Übersicht über die Berufsvorbereitungselemente

Berufsvorbereitung wird an unserer Schule groß geschrieben. Von Klasse 6 bis Klasse 10 durchlaufen die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Bausteine, um bestmöglichst auf die Berufswelt und das Leben nach der Schule vorbereitet zu werden. Eine Übersicht über die Bausteine der Berufsvorbereitung finden Sie hier...

Unsere Schule steht in enger Kooperation mit dem Integrationsfachdienst (IFD) Münster. Ansprechpartner und weitere Informationen finden sie hier...

Filmprojekt mit dem Bennohaus im Rahmen der Berufsvorbereitung

Die Klasse 9/10 G (Schuljahr 2011/12) von Frau Arens hat an einem 3tägigen Filmprojekt in Zusammenarbeit mit dem Bennohaus teilgenommen. Durchgeführt wurde dieses Projekt mit 4 Medientrainern und einer Gebärdensprachdolmetscherin.
Die Schülerinnen und Schüler lernten den Umgang mit Filmkameras, indem jeder Schüler ein Filmporträt über sich selbst erstellte. In diesen Kurzfilmen ging es darum, sich vorzustellen und über die berufliche Zukunft zu sprechen. Für 3 Schüler werden die Filme mit englischen Untertiteln versehen. Diese Schüler nehmen im Herbst 2012 an einem 6 wöchigen Auslandspraktikum in Schottland teil. Die Kurzfilme dienen u.a. dazu, Kontakt mit den Partnern in Schottland aufzunehmen.

Erweiterung der Schnupperkurse zur Berufsvorbereitung

Die Handwerkergrundkurse laufen gut an. Inzwischen nehmen Schüler der Regenbogenschule, der Uppenbergschule, der Martin-Luther-King-Schule und der Münsterlandschule an 4 verschiedenen Kursen teil. In den Kursen werden grundlegende Fertigkeiten in den Berufsbildern Metall, Maler, Zweiradmechaniker und Schneider vermittelt. Die Schüler sind mit Begeisterung bei der Sache. Die ausgefallenen Unterrichtsinhalte müssen allerdings eigenständig nachgeholt werden – aber, was macht man nicht alles für eine gute Qualifizierung im Handwerk!

Kommunikationstraining in Hattingen

Im Rahmen der Berufsvorbereitung haben Schüler der Klassen 7 und 8 an einem 3tägigen Kommunikationstraining in Hattingen teilgenommen.
Am ersten Tag haben die Schüler sich mit der Frage: „Was ist Kommunikation?“ beschäftigt und sich mit Schülern der Förderschulen Hören und Kommunikation aus Gelsenkirchen und Bielefeld über die eigene Hörschädigung ausgetauscht. Am zweiten Tag wurden dann die eigenen Hörkurven genau unter die Lupe genommen.
Am dritten Tag wurden Kommunikationssituationen aus dem Praktikum in Rollenspielen nachgespielt und die Schüler haben gemeinsam überlegt, wie die Kommunikation zwischen gehörlosen, schwerhörigen und hörenden Menschen im Berufsleben gut gelingen kann.
Die 3 Tage haben den Schülern viel Spaß gemacht, sie haben neue Kontakte geknüpft und sich mit der eigenen Hörschädigung auseinandergesetzt.